Hoch hinaus in Turangi und Art Deco in Napier – Tag 12 & 13


Hoch hinaus in Turangi und Art Deco in Napier
- von Tina

Spaß im 'Vertical Assault' in Turangi

Nachdem wir nach unserer ersten richtigen Freedom Camping Nacht zwar glücklicherweise nicht mit nassen Füßen, wohl aber immer noch mit Mistwetter aufgewacht sind, musste ein Plan her. Eigentlich hatten wir uns an diesem Tag auf dem Gipfel der Tongariro Überquerung gesehen, aber die ist ja leider wegen des andauernden Regens ins Wasser gefallen.

Also sind wir nach dem Frühstück im Campervan erstmal auf nach Turangi, der nächstgelegenen Stadt. Dort haben wir bei der lokalen I-Site reingeschaut, aber die konnte uns nicht so richtig von einer Aktivität bei Regen überzeugen. Zum Glück ist uns direkt gegenüber ein Turm mit der Aufschrift ‚Vertical Assault Climbing Hall and Cafe‘ aufgefallen.

Kletterwand in Turangi

Mein Bruder Alex und ich haben vor einigen Jahren zusammen das erste Mal in Kathmandu klettern gelernt. Er ist danach sogar in Deutschland in einen Kletter-Verein eingetreten, während ich dieses herausfordernde Hobby leider ein wenig aus den Augen verloren habe. Aber was wäre eine bessere Gelegenheit gewesen, die alten Fähigkeiten wieder aufzufrischen, als dieser Regentag in Neuseeland. Eigentlich wollten wir einen Berg überqueren, so klettern wir zumindest eine Wand hoch.

Mein Bruder Alex und ich haben vor einigen Jahren zusammen das erste Mal in Kathmandu klettern gelernt. Er ist danach sogar in Deutschland in einen Kletter-Verein eingetreten, während ich dieses herausfordernde Hobby leider ein wenig aus den Augen verloren habe. Aber was wäre eine bessere Gelegenheit gewesen, die alten Fähigkeiten wieder aufzufrischen, als dieser Regentag in Neuseeland. Eigentlich wollten wir einen Berg überqueren, so klettern wir zumindest eine Wand hoch.


Zeitvertreib an der Kletterwand

Das ‚Vertical Assault‘ in Turangi bietet verschiedene mit Seil abgesicherte Climbs zwischen 5 und 21 Metern für eine Vielzahl von Erfahrungsstufen. Außerdem gibt es noch eine Bouldering Cave, bei der man ohne Seil sein Können unter Beweis stellen kann.  Wir wurden bei unserer Ankunft sehr herzlich von einem älteren Herren empfangen und auch gleich eingewiesen. Dabei war er nicht auf den Mund gefallen und hat uns den einen oder anderen witzigen Spruch gedrückt. Mein Lieblingsmitarbeiter war aber eindeutig Rex, ein einjähriger Hund, der anscheinend zum Business gehört und sich überall Streicheleinheiten abholt.

Auch für Martin, der das allererste Mal in seinem Leben klettern war, war es eine tolle Erfahrung. Zwar hat es ihn am Anfang sehr viel Überwindung gekostet, die Wand komplett nach oben zu klettern und den Seilen zu vertrauen, aber am Ende hat auch er seine allerste Kletterroute komplett zu Ende gemacht und war mächtig stolz. Das ‚Vertical Assault‘ ist eine gute Option für einen Regentag in der Gegend um den Lake Taupo.

Das ‚Vertical Assault‘ in Turangi bietet verschiedene mit Seil abgesicherte Climbs zwischen 5 und 21 Metern für eine Vielzahl von Erfahrungsstufen. Außerdem gibt es noch eine Bouldering Cave, bei der man ohne Seil sein Können unter Beweis stellen kann.  Wir wurden bei unserer Ankunft sehr herzlich von einem älteren Herren empfangen und auch gleich eingewiesen. Dabei war er nicht auf den Mund gefallen und hat uns den einen oder anderen witzigen Spruch gedrückt. Mein Lieblingsmitarbeiter war aber eindeutig Rex, ein einjähriger Hund, der anscheinend zum Business gehört und sich überall Streicheleinheiten abholt.


Auch für Martin, der das allererste Mal in seinem Leben klettern war, war es eine tolle Erfahrung. Zwar hat es ihn am Anfang sehr viel Überwindung gekostet, die Wand komplett nach oben zu klettern und den Seilen zu vertrauen, aber am Ende hat auch er seine allerste Kletterroute komplett zu Ende gemacht und war mächtig stolz. Das ‚Vertical Assault‘ ist eine gute Option für einen Regentag in der Gegend um den Lake Taupo.


Safety First

Der nächste Fluchtversuch vor dem Regen - auf nach Napier

Am Nachmittag unternahmen wir dann unseren nächsten Versuch, dem fiesen Wetter zu entkommen und brachen nach Napier auf. Zweieinhalb Stunden sollte die Fahrt dauern und sie führte mal wieder durch tolle Landschaft. Dich bewaldete Berge, aus denen es heiß dampfte, säumten die Straßen, bis sich dann endlich der Blick auf das Meer öffnete.

Kurz vor Napier suchten wir uns dann einen Campingplatz aus, auf dem wir bleiben wollten. Wir mussten dringend Wäsche waschen, daher bot sich das einfach an. Der Platz war voll mit riesigen Trailern von Dauercampern, die teilweise mit kleinen Holzzäunen und Rosengattern umsäumt waren. Schon eher seltsam. Auch was der Platz genau zwischen Straße und Flughafen, sodass es leider nicht sehr ruhig war.  

Das sollte uns am Ende aber gar nicht so stören. Viel lauter und störender war nämlich der Sturm, der über uns hinweg fegte. Nicht nur brachte er den ganzen Van zum Wackeln, auch mussten Martin und ich nachts um drei Uhr leider aufstehen, um unsere Wäsche abzunehmen und die Markise einzufahren, aus Angst, dass der Sturm beides wegweht. 

Zum Glück hat dann am Ende aber alles gut überlebt und wir mussten keine Schäden beklagen. Ich will den Campingplatz auch gar nicht so schlecht reden, denn es gab zum ersten Mal auf einem Campingplatz ausreichendes Internet und die Sanitäreinrichtungen waren blitzblank sauber. Außerdem war die Nähe zu Napier unschlagbar.

Napier - die Stadt des Art Deco

Deshalb konnten wir uns nach dem Frühstück auch direkt aufmachen. Der Plan war es, zunächst in einem Café ein bisschen zu arbeiten und nachmittags stand eine zweistündige Stadtführung zu Fuß auf dem Programm. Eigentlich wollten wir auf unserem Trip gar nicht nach Napier, aber das Wetter hat uns dort hingetrieben. Aber schon während der ersten Schritte vom Parkplatz zum Café merkten wir, dass es kein Fehler war, hierher zu kommen.

Napier wurde im Februar 1931 in einem Erdbeben der Stärke 7,8 und einem anschließenden Feuer komplett zerstört. Das Beben dauerte über zwei Minuten. Klingt nicht lang, aber wir mit unserer Erdbebenerfahrung in Nepal 2015 können sagen, das ist eine Ewigkeit (in Nepal dauerte es 48 Sekunden). Es war so stark, dass ein riesiges Areal einfach mal um fast zwei Meter angehoben hat. Napier hatte vorher eine fast abgeschlossene Bucht mit einem Binnenhafen. Nach dem Beben ist das ganze Wasser abgelaufen und plötzlich gab es nur noch Land anstelle des Wassers.

Das durch das Erdbeben ausgelöste Feuer wütete ganze zwei Tage und konnte auf Grund der aufgebrochenen Infrastruktur (keine Zugangsstraßen, keine Wasserleitungen, nicht mal Telefonleitungen) nicht gelöscht werden. So musste man tatenlos zusehen, wie die Stadt im wahrsten Sinne des Wortes ausbrannte. Zum Glück aller lag gerade ein Militärschiff der neuseeländischen Marine im Hafen und konnte Verstärkung aus Auckland anfordern. Die Besatzung dieses Schiffes und zweier weiterer Fregatten half der lokalen Bevölkerung in den Stunden der Not mit den Aufräumarbeiten, mit der Verwaltung der Flüchtlingslager und mit dem Wiederaufbau.

Die Stadt erstrahlt in neuem Glanz

Art Deco in Napiers
Oldtimer in Napier
Art Deco Streetart Napier

Dieser sollte insgesamt drei Jahre in Anspruch nehmen, aber in dieser Zeit fand die Stadt eine ganz neue Seele. Der dominante Stil der Epoche war Art Deco. Art Deco steht für den Aufbruch in die Moderne, für neue Techniken, für neue Materialien, für einen schnellen und modernen Lebensstil. Dies spiegelt sich in der Architektur wieder - gerade LInien, für die Zeit moderne Designs, weniger Verspieltes und weniger Schnickschnack, wenn doch auch mit floralen und organischen Motiven, ziehen sich so durch das gesamte Stadtbild Napiers. Eine wunderbare Spielwiese für jeden Fotografie-Begeisterten

Guide Peter vom Art Deco Trust Napier

Und wie ihr seht, habe ich mich auch gut ausgetobt. Die vielen Informationen zu Napiers Geschichte und der der Art Deco Epoche haben wir übrigens auf einer zweieinhalbstündigen Stadtführung erhalten. Diese werden organisiert durch den Art Deco Trust Napier, welcher auch Oldtimer-Fahrten durch die Stadt anbietet. Die Organisation wird von Freiwilligen geleitet, welche mit ihrem ganzen Herzen an ihrer Stadt hängen. Dies war auch bei unserem Guide, Peter, einem liebenswürdigen älteren Herren mit einem tollen Sinn für Humor absolut spürbar. Seine Liebe für seine Heimatstadt und ihren einzigartigen Art Deco Stil machte die Tour wirklich zu einem tollen Erlebnis. Für gerade einmal 21 NZD (12,20€) absolut empfehlenswert.

Und wie ihr seht, habe ich mich auch gut ausgetobt. Die vielen Informationen zu Napiers Geschichte und der der Art Deco Epoche haben wir übrigens auf einer zweieinhalbstündigen Stadtführung erhalten. Diese werden organisiert durch den Art Deco Trust Napier, welcher auch Oldtimer-Fahrten durch die Stadt anbietet. Die Organisation wird von Freiwilligen geleitet, welche mit ihrem ganzen Herzen an ihrer Stadt hängen. Dies war auch bei unserem Guide, Peter, einem liebenswürdigen älteren Herren mit einem tollen Sinn für Humor absolut spürbar. Seine Liebe für seine Heimatstadt und ihren einzigartigen Art Deco Stil machte die Tour wirklich zu einem tollen Erlebnis. Für gerade einmal 21 NZD (12,20€) absolut empfehlenswert.


Nach der Stadtführung haben wir uns noch durch zwei Art Deco Vintage Shops gewühlt und uns in das Feeling der Zeit hineinversetzt. Gerade Martin, ein großer Fan der 20er und 30er Jahre, war ziemlich traurig, dass wir das große jährliche Art Deco Festival um gerade einmal sechs Wochen verpassen. Aber wir haben uns vorgenommen, einmal dafür in die Stadt zurückzukehren. Ein ganzes Wochenende lang gibt es das absolute Great Gatsby Feeling in der Stadt - Marching Bands, Champagner-Empfänge im Park, Menschen gekleidet im Stil der Zeit - das müssen wir sehen!

Art Deco Napier
Street Art Napier
Art Deco Napier

Und weiter Richtung Wellington

So schwer es uns fiel - wir mussten langsam Abschied von der Nordinsel Neuseelands nehmen und uns in Richtung der Fähre aufmachen. Von Napier aus fuhren wir die halbe Strecke und stiegen nach ca. zweieinhalb Fahrt auf dem Parkplatz einer Taverne mitten im Nichts ab. Nicht aber ohne vorher kurz einen Fotostopp am Schild des Hügels mit dem längsten Namen der Welt einzulegen: Wir blieben aber nicht am Taumatawhakatangihangakoauaotamateaturipukakapimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu, sondern fuhren wie gesagt weiter in unsere Taverne in Wimbledon.

Die Leute dort waren supernett zu uns. Es schien, als würde sich die gesamte Gegend gerade in dieser Taverne auf ein Feierabend-Bier treffen. Aber auch hier wurden 22 Uhr die Bordsteine hochgeklappt und wir waren die letzten, die aus dem Pub gekehrt worden. Aber nach drei Bier schlief es sich auch auf dem Parkplatz an der Straße gut.

Die Leute dort waren supernett zu uns. Es schien, als würde sich die gesamte Gegend gerade in dieser Taverne auf ein Feierabend-Bier treffen. Aber auch hier wurden 22 Uhr die Bordsteine hochgeklappt und wir waren die letzten, die aus dem Pub gekehrt worden. Aber nach drei Bier schlief es sich auch auf dem Parkplatz an der Straße gut.

Längster Ortsname der Welt

So schwer es uns fiel - wir mussten langsam Abschied von der Nordinsel Neuseelands nehmen und uns in Richtung der Fähre aufmachen. Von Napier aus fuhren wir die halbe Strecke und stiegen nach ca. zweieinhalb Fahrt auf dem Parkplatz einer Taverne mitten im Nichts ab. Nicht aber ohne vorher kurz einen Fotostopp am Ortseingangsschild des Ortes mit dem längsten Namen der Welt einzulegen: Wir blieben aber nicht in Taumatawhakatangihangakoauaotamateaturipukakapimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu, sondern fuhren wie gesagt weiter in unsere Taverne in Wimbledon.


Nach der Stadtführung haben wir uns noch durch zwei Art Deco Vintage Shops gewühlt und uns in das Feeling der Zeit hineinversetzt. Gerade Martin, ein großer Fan der 20er und 30er Jahre, ziemlich traurig, dass wir das große jährliche Art Deco Festival um gerade einmal sechs Wochen verpassen. Aber wir haben uns vorgenommen, einmal dafür in die Stadt zurückzukehren. Ein ganzes Wochenende lang gibt es das absolute Great Gatsby Feeling in der Stadt - Marching Bands, Champagner-Empfänge im Park, Menschen gekleidet im Stil der Zeit - das müssen wir sehen!


Dieser sollte insgesamt drei Jahre in Anspruch nehmen, aber in dieser Zeit fand die Stadt eine ganz neue Seele. Der dominante Stil der Epoche war Art Deco, im Deutschen auch Jugendstil. Art Deco steht für den Aufbruch in die Moderne, für neue Techniken, für neue Materialien, für einen schnellen und modernen Lebensstil. Dies spiegelt sich in der Architektur wieder - gerade LInien, für die Zeit moderne Designs, weniger Verspieltes und weniger Schnickschnack ziehen sich so durch das gesamte Stadtbild Napiers. Eine wunderbare Spielwiese für jeden Fotografie-Begeisterten.

Die Stadt erstrahlt in neuem Glanz


Napier wurde im Februar 1931 in einem Erdbeben der Stärke 7,8 und einem anschließenden Feuer komplett zerstört. Das Beben dauerte über zwei Minuten. Klingt nicht lang, aber wir mit unserer Erdbebenerfahrung in Nepal 2015 können sagen, das ist eine Ewigkeit (in Nepal dauerte es 48 Sekunden). Es war so stark, dass ein riesiges Areal einfach mal um fast zwei Meter angehoben hat. Napier hatte vorher eine fast abgeschlossene Bucht mit einem Binnenhafen. Nach dem Beben ist das ganze Wasser abgelaufen und plötzlich gab es nur noch Land anstelle des Wassers.


Das durch das Erdbeben ausgelöste Feuer wütete ganze zwei Tage und konnte auf Grund der aufgebrochenen Infrastruktur (keine Zugangsstraßen, keine Wasserleitungen, nicht mal Telefonleitungen) nicht gelöscht werden. So musste man tatenlos zusehen, wie die Stadt im wahrsten Sinne des Wortes ausbrannte. Zum Glück aller lag gerade ein Militärschiff der neuseeländischen Marine im Hafen und konnte Verstärkung aus Auckland anfordern. Die Besatzung dieses Schiffes und zweier weiterer Fregatten half der lokalen Bevölkerung in den Stunden der Not mit den Aufräumarbeiten, mit der Verwaltung der Flüchtlingslager und mit dem Wiederaufbau.

Napier - die Stadt des Art Deco


Am Nachmittag unternahmen wir dann unseren nächsten Versuch, dem fiesen Wetter zu entkommen und brachen nach Napier auf. Zweieinhalb Stunden sollte die Fahrt dauern und sie führte mal wieder durch tolle Landschaft. Dich bewaldete Berge, aus denen es heiß dampfte, säumten die Straßen, bis sich dann endlich der Blick auf das Meer öffnete.


Kurz vor Napier suchten wir uns dann einen Campingplatz aus, auf dem wir bleiben wollten. Wir mussten dringend Wäsche waschen, daher bot sich das einfach an. Der Platz war voll mit riesigen Trailern von Dauercampern, die teilweise mit kleinen Holzzäunen und Rosengattern umsäumt waren. Schon eher seltsam. Auch was der Platz genau zwischen Straße und Flughafen, sodass es leider nicht sehr ruhig war.  


Das sollte uns am Ende aber gar nicht so stören. Viel lauter und störender war nämlich der Sturm, der über uns hinweg fegte. Nicht nur brachte er den ganzen Van zum Wackeln, auch mussten Martin und ich nachts um drei Uhr leider aufstehen, um unsere Wäsche abzunehmen und die Markise einzufahren, aus Angst, dass der Sturm beides wegweht. 


Zum Glück hat dann am Ende aber alles gut überlebt und wir mussten keine Schäden beklagen. Ich will den Campingplatz auch gar nicht so schlecht reden, denn es gab zum ersten Mal auf einem Campingplatz ausreichendes Internet und die Sanitäreinrichtungen waren blitzblank sauber. Außerdem war die Nähe zu Napier unschlagbar.


Der nächste Fluchtversuch vor dem Regen - auf nach Napier


Zeitvertreib an der Kletterwand


Nachdem wir nach unserer ersten richtigen Freedom Camping Nacht zwar glücklicherweise nicht mit nassen Füßen, wohl aber immer noch mit Mistwetter aufgewacht sind, musste ein Plan her. Eigentlich hatten wir uns an diesem Tag auf dem Gipfel der Tongariro Überquerung gesehen, aber die ist ja leider wegen des andauernden Regens ins Wasser gefallen. 


Also sind wir nach dem Frühstück im Campervan erstmal auf nach Turangi, der nächstgelegenen Stadt. Dort haben wir bei der lokalen I-Site reingeschaut, aber die konnte uns nicht so richtig von einer Aktivität bei Regen überzeugen. Zum Glück ist uns direkt gegenüber ein Turm mit der Aufschrift ‚Vertical Assault Climbing Hall and Cafe‘ aufgefallen.

  • Hawke's Bay Holiday Park; Freedom Camping an der Wimbledon Tavern 
  • Kletterhallen gibt es in Neuseeland fast überall und sie sind eine gute Alternative für einen Regentag; in Napier unbedingt eine Tour mit dem Art Deco Trust buchen, die Organisation wird von Freiwilligen betrieben
  • Groove Kitchen Espresso in Napier ($$$) hat Internet und Strom für alle Arbeitswilligen, das Essen haben wir nicht probiert, aber die Milkshakes waren lecker
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Tina

Reisefan, Möchtegern-Travelhacker und seit neun Jahren Expat in verschiedenen asiatischen Ländern. Ein dauerhaftes Leben in Deutschland kann ich mir momentan gar nicht mehr vorstellen, aber es wäre gelogen, zu sagen, dass mir Döner und Currywurst nicht fehlen. Der große Schritt, die Festanstellung hinter mir zu lassen und mich vollends ins digitale Nomadentum zu stürzen, steht mir noch bevor, daher freue ich mich, gemeinsam mit unseren Lesern neue Möglichkeiten zu entdecken.

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