Von 7.600km auf zwei Quadratmeter – Wie bereiten wir unsere Neuseeland Reise vor?


​Von 7.600 ​Kilometer auf ​zwei ​Quadratmeter
- von Tina

Von 7.600 ​Kilometer auf ​zwei ​Quadratmeter ARTIKEL

​Eine Neuseeland Reise planen

​Wie ihr ja sicher das eine oder andere Mal schon unseren freudigen Ankündigungen entnehmen konntet, geht es für uns bald nach Neuseeland.  Für mich geht es am Heiligabend los. Es wird das erste Mal sein, dass ich diesen Tag im Flieger verbringe, und das auch noch allein, aber die Vorfreude überwiegt.

Ich werde erst einmal fünf Tage mit meinem Bruder auf einem kleinen Mini-Roadtrip nördlich von Auckland verbringen. Darauf freue ich mich schon sehr. Aber richtig los geht die Reise erst, wenn Martin am 30.12. endlich ankommt und wir in unser Camper-Abenteuer starten. Wir haben uns einen neuen, super ausgestatteten Toyota Hi-Ace Campervan von www.travelcarsnewzealand.de** gemietet, der uns für 20 Tage beherbergen und von Ort zu Ort bringen wird.

Jetzt gilt es aber erst einmal diesen Neuseeland ​Trip zu planen beziehungsweise meine Planungen zu einem Abschluss zu bringen.

​Aus 7.600 Kilometern auf zwei Quadratmeter – die ultimative Fernbeziehungs-Challenge

​Wir sind natürlich auch ein kleines bisschen nervös. Denn obwohl wir schon intensive Urlaube miteinander verbracht haben, ist das dieses Mal doch etwas Besonderes. Drei Wochen lang werden wir auf kleinster Fläche 24 Stunden am Tag miteinander verbringen. Und das, obwohl wir doch sonst so viel Abstand zwischen uns haben 😉 .​

Genau 7.636 Kilometer trennen uns nämlich sonst. Wir haben bisher einen recht intensiven Urlaub zusammen verbracht. Das war unser Wanderurlaub in Irland, bei dem wir 10 Tage am Stück nur gelaufen sind. Das war anstrengend und manchmal war die Laune mies. Dann ist eben einer 10 Meter vorneweg gelaufen und nach 20 Minuten war wieder alles gut.

Genau 7.636 Kilometer trennen uns nämlich sonst. Wir haben bisher einen recht intensiven Urlaub zusammen verbracht. Das war unser Wanderurlaub in Irland, bei dem wir 10 Tage am Stück nur gelaufen sind. Das war anstrengend und manchmal war die Laune mies. Dann ist eben einer 10 Meter vorneweg gelaufen und nach 20 Minuten war wieder alles gut.
Mt Brandon 3

Kleine Marotten, große Auswirkungen im Camper-Alltag?

​Im Camper stelle ich mir das Ganze etwas schwieriger vor. Wenn die Laune während der Fahrt plötzlich sinkt, dann gibt es keine 10 Meter, die man Abstand nehmen könnte. Man sitzt die ganze Zeit auf engem Raum zusammen und muss halt einfach miteinander auskommen.

​Drama auf dem Neuseeland Roadtrip?

Das klingt jetzt alles ziemlich dramatisiert von mir, ich weiß. Aber jeder hat so seine Eigenheiten und wir kennen unsere unter diesen Umständen eben noch nicht. Ich bin jedenfalls gespannt und bin mir sicher, eine gute Vorbereitung kann schon einmal viel Abhilfe schaffen.

Alle die mich kennen, wissen, dass ich manchmal dazu neige, etwas exzessiv zu planen. Das ist aber nicht Sinn unseres Neuseeland Roadtrips, deshalb stehen nur ganz wenige Punkte fest. Und damit ich nicht schreiend im Kreis laufe, aus lauter unbefriedigter Planungswut, bereiten wir uns eben anderweitig auf den Trip vor.

Das klingt jetzt alles ziemlich dramatisiert von mir, ich weiß. Aber jeder hat so seine Eigenheiten und wir kennen unsere unter diesen Umständen eben noch nicht. Ich bin jedenfalls gespannt und bin mir sicher, eine gute Vorbereitung kann schon einmal viel Abhilfe schaffen.
Alle die mich kennen, wissen, dass ich manchmal dazu neige, etwas exzessiv zu planen. Das ist aber nicht Sinn unseres Roadtrips, deshalb stehen nur ganz wenige Punkte fest. Und damit ich nicht schreiend im Kreis laufe, aus lauter unbefriedigter Planungswut, bereiten wir uns eben anderweitig auf den Trip vor.

​Unsere Reise nach Neuseeland: Packlisten, Technik und Kaffee

​Ja, ich gebe es zu, wenn etwas nicht läuft wie geplant (oder eben gar nicht geplant ist), dann werde ich leicht gereizt. Vor allem, wenn dann etwas nicht klappt. (Zum Beispiel, wenn wir in kaltem Regen durch Dublin marschieren müssen, weil jemand die Bushaltestellen nicht richtig nachgeschaut hat…*hüstl*)

Deshalb habe ich mir vorgenommen, zumindest sicherzustellen, dass wir uns in unserem Camper absolut wohlfühlen werden. Seit Wochen schon ergänze und vervollständige ich unsere Packlisten dafür. Die meisten Sachen habe ich auch bereits eingekauft.

Wir haben glücklicherweise einen völlig neu ausgestatteten Deluxe Camper bekommen, der zumindest auf den Bildern genial aussieht.  Um ihn etwas wohnlicher zu machen, habe ich schon eine kleine, leichte Solar-Lichterkette besorgt. Diese macht ordentlich hell, ohne an unseren Batterien zu zehren. Außerdem habe ich ein paar Citronella-Kerzen besorgt (für draußen natürlich). Und eines der wichtigsten Utensilien, die wir mitnehmen werden ist unsere Bialetti-Espressomaschine, mit Kaffee aus Italien.

​Für das saubere Gefühl

​Ich bin ein ziemlich geruchsempfindlicher Mensch. Das ist auch immer einer der Minuspunkte für mich beim Campen – der modrige Geruch, den irgendwann alles annimmt. Daher standen weit oben auf meiner Einkaufsliste Feuchttücher (ich nehme diese hier, die haben nur gereinigtes Wasser und Fruchtextrakt), Waschpaste, eine Wäscheleine und ein Bio Room&Linen Spray.  Somit sollten auch Muffelgerüche der guten Laune keinen Abbruch tun.

​Und zur Not: WLAN

​Ich glaube, zur Versorgung mit mobilem Internet in Neuseeland verfassen wir noch einmal einen ganz eigenen Artikel. Eine erste Recherche ergab, dass es offenbar ziemlich schwer ist, eine günstige SIM-Karte für einen mobilen Hotspot zu ergattern. Wir werden uns daher auf jeden Fall zwei Handy-SIM-Karten mit viel Datenvolumen vor Ort kaufen.

​Allerdings wurde uns gesagt, dass man mit dem Handy keine Hotspots aufmachen darf, weil die Provider das unterbinden würden. Das wäre natürlich doof, denn wir müssen jede Menge am Laptop arbeiten und wollen euch ja auch live auf dem Laufenden halten.

Diese Reise wird die Erste, die wir komplett als Blogger unter dem Gesichtspunkt „Digitales Nomadentum in Neuseeland“ durchführen wollen. Digitales Nomadentum ohne Internetzugang wäre natürlich doof. Um im Ernstfall nicht von öffentlichen WiFis abhängig zu sein, habe ich uns ein Skyroam-Device besorgt. Dieser mobile Hotspot bringt euch in über 100 Ländern der Welt ganz ohne SIM-Karte ins Internet. Ohne Datenlimit, für 8 Euro für 24 Stunden. Kann man nicht meckern, oder? Wir werden dazu auf jeden Fall eine ausführliche Review posten.

Allerdings wurde uns gesagt, dass man mit dem Handy keine Hotspots aufmachen darf, weil die Provider das unterbinden würden. Das wäre natürlich doof, denn wir müssen jede Menge am Laptop arbeiten und wollen euch ja auch live auf dem Laufenden halten.
Diese Reise wird die Erste, die wir komplett als Blogger unter dem Gesichtspunkt „Digitales Nomadentum in Neuseeland“ durchführen wollen. Digitales Nomadentum ohne Internetzugang wäre natürlich doof. Um im Ernstfall nicht von öffentlichen WiFis abhängig zu sein, habe ich uns ein Skyroam-Device besorgt. Dieser mobile Hotspot bringt euch in über 100 Ländern der Welt ganz ohne SIM-Karte ins Internet. Ohne Datenlimit, für 8 Euro für 24 Stunden. Kann man nicht meckern, oder? Wir werden dazu auf jeden Fall eine ausführliche Review posten.


Das Bild führt Euch zu Amazon*

​Und was haben wir sonst noch vorbereitet?

​Wie gesagt, ich plane sehr gern und muss mich sehr zusammenreißen, nicht schon vorab entlang einer möglichen Route jeden möglichen Stopp festzulegen. Oder ich muss es heimlich machen und Martin dann ganz überrascht vorschlagen, dass man ja bei XYZ anhalten könnte 😉

Nein, im Ernst. Gebucht haben wir noch überhaupt nicht viel. Unsere letzten beiden Übernachtungen in Christchurch und Auckland, sowie einen Camperstellplatz in Rotorua, der wohl schnell voll wird. Außerdem haben wir auf Wunsch eines einzelnen, hier nicht näher genannten Mitreisenden so eine Maori-Show gebucht. Das ist hoffentlich so ziemlich das touristischste, was wir auf diesem Trip machen werden.

Sehr arbeitsintensiv war es, die notwendige technische Ausstattung für eine Campervan-Reise als Blogger zusammenzustellen. Da hieß es Ersatzakkus für alle möglichen Geräte zu beschaffen, Camper-taugliche Ladegeräte zu besorgen, möglichst platzsparende Transportmöglichkeiten zu finden usw.. Martin hat sich sehr intensiv damit beschäftigt und wird euch in Form einer Technik-Packliste daran teilhaben lassen.

Der größte und aufwändigste Vorbereitungsschritt war eigentlich die Organisation unseres Camper-Vans. Nicht nur ist vorab viel Recherche in die Fragen welches Modell, Self-Contained oder nicht und lohnt sich eine Einwegmiete, geflossen. Auch wollten wir den Van unbedingt in einer Kooperation mit einer Mietwagenfirma anmieten. Denn nirgendwo werden wir in Neuseeland so viel Zeit verbringen wie in diesem Auto. Da arbeiten wir gern mit jemandem zusammen, der von seinem Produkt absolut überzeugt ist. Mit www.travelcarsnewzealand.de haben wir einen bisher tollen Kooperationspartner gefunden. Dazu werdet ihr aber noch mehr von uns hören.

​Mit dem Campervan durch Neuseeland – sind wir gerüstet?

​Ich bin überzeugt davon, dass dies ein unvergesslicher Trip werden wird. Und ich bin auch sehr zuversichtlich, dass wir alles haben werden was wir brauchen. Vielleicht haben wir auch ein kleines bisschen zu viel, aber ehrlich gesagt, glaube ich das nicht.

Ich muss sagen, es fällt mir irre schwer, den Trip nicht zu planen und ich stürze mich daher in viele andere Details. So haben wir z. B. schon eine Campervan-Playliste und eine Liste mit Camper-tauglichen Rezepten. Und natürlich eine Liste mit Artikel-Ideen für unseren Blog.

Denn im Vordergrund soll wirklich unser Vorhaben stehen, diese Reise als Autoren für ToDo-Lifestyle durchzuführen. Das wird sicher eine ganze Menge Arbeit, aber wir freuen uns riesig auf die Erfahrung natürlich auch darauf, sie mit euch, unseren Lesern, zu teilen.

Und das werden wir fleißig, zum einen in unserem Neuseeland-Tagebuch und zum anderen in Artikeln zu ausgewählten Einzelthemen. Am Ende eines jeden Tagebuch-Artikels findet ihr eine kurze Zusammenfassung in diesem Stil:

  • wo sind wir untergekommen
  • unsere Tipps und Tricks für diesen Reiseabschnitt
  • Wo haben wir gut gegessen und wie teuer war es ($$$ - $$$)


* = Affiliate Link
Dieser Blog finanziert sich unter anderem durch sog. Affiliate Links, was bedeutet, dass es für Leads oder Verkäufe die über diesen Blog generiert werden eine Provision gibt. Es entstehen für den Nutzer dadurch KEINE Mehrkosten und hilft uns die Kosten zu decken und neue Reisen zu finanzieren.

Ich bin überzeugt davon, dass dies ein unvergesslicher Trip werden wird. Und ich bin auch sehr zuversichtlich, dass wir alles haben werden was wir brauchen. Vielleicht haben wir auch ein kleines bisschen zu viel, aber ehrlich gesagt, glaube ich das nicht.
Ich muss sagen, es fällt mir irre schwer, den Trip nicht zu planen und ich stürze mich daher in viele andere Details. So haben wir z. B. schon eine Campervan-Playliste und eine Liste mit Camper-tauglichen Rezepten. Und natürlich eine Liste mit Artikel-Ideen für unseren Blog.
Denn im Vordergrund soll wirklich unser Vorhaben stehen, diese Reise als Autoren für ToDo-Lifestyle durchzuführen. Das wird sicher eine ganze Menge Arbeit, aber wir freuen uns riesig auf die Erfahrung natürlich auch darauf, sie mit euch, unseren Lesern, zu teilen.

Mit dem Campervan durch Neuseeland – sind wir gerüstet?
Wie gesagt, ich plane sehr gern und muss mich sehr zusammenreißen, nicht schon vorab entlang einer möglichen Route jeden möglichen Stopp festzulegen. Oder ich muss es heimlich machen und Martin dann ganz überrascht vorschlagen, dass man ja bei XYZ anhalten könnte 😉
Nein, im Ernst. Gebucht haben wir noch überhaupt nicht viel. Unsere letzten beiden Übernachtungen in Christchurch und Auckland, sowie einen Camperstellplatz in Rotorua, der wohl schnell voll wird. Außerdem haben wir auf Wunsch eines einzelnen, hier nicht näher genannten Mitreisenden so eine Maori-Show gebucht. Das ist hoffentlich so ziemlich das touristischste, was wir auf diesem Trip machen werden.
Sehr arbeitsintensiv war es, die notwendige technische Ausstattung für eine Campervan-Reise als Blogger zusammenzustellen. Da hieß es Ersatzakkus für alle möglichen Geräte zu beschaffen, Camper-taugliche Ladegeräte zu besorgen, möglichst platzsparende Transportmöglichkeiten zu finden usw.. Martin hat sich sehr intensiv damit beschäftigt und wird euch in Form einer Technik-Packliste daran teilhaben lassen.
Der größte und aufwändigste Vorbereitungsschritt war eigentlich die Organisation unseres Camper-Vans. Nicht nur ist vorab viel Recherche in die Fragen welches Modell, Self-Contained oder nicht und lohnt sich eine Einwegmiete, geflossen. Auch wollten wir den Van unbedingt in einer Kooperation mit einer Mietwagenfirma anmieten. Denn nirgendwo werden wir in Neuseeland so viel Zeit verbringen wie in diesem Auto. Da arbeiten wir gern mit jemandem zusammen, der von seinem Produkt absolut überzeugt ist. Mit www.travelcarsnewzealand.de haben wir einen bisher tollen Kooperationspartner gefunden. Dazu werdet ihr aber noch mehr von uns hören.

Und was haben wir sonst noch vorbereitet?
Ich glaube, zur Versorgung mit mobilem Internet in Neuseeland verfassen wir noch einmal einen ganz eigenen Artikel. Eine erste Recherche ergab, dass es offenbar ziemlich schwer ist, eine günstige SIM-Karte für einen mobilen Hotspot zu ergattern. Wir werden uns daher auf jeden Fall zwei Handy-SIM-Karten mit viel Datenvolumen vor Ort kaufen.
Und zur Not: WLAN
Ich bin ein ziemlich geruchsempfindlicher Mensch. Das ist auch immer einer der Minuspunkte für mich beim Campen – der modrige Geruch, den irgendwann alles annimmt. Daher standen weit oben auf meiner Einkaufsliste Feuchttücher (ich nehme diese hier, die haben nur gereinigtes Wasser und Fruchtextrakt), Waschpaste, eine Wäscheleine und ein Bio-Room&Linen Spray.  Somit sollten auch Muffelgerüche der guten Laune keinen Abbruch tun.
Für das saubere Gefühl
Ja, ich gebe es zu, wenn etwas nicht läuft wie geplant (oder eben gar nicht geplant ist), dann werde ich leicht gereizt. Vor allem, wenn dann etwas nicht klappt. (Zum Beispiel, wenn wir in kaltem Regen durch Dublin marschieren müssen, weil jemand die Bushaltestellen nicht richtig nachgeschaut hat…*hüstl*)
Deshalb habe ich mir vorgenommen, zumindest sicherzustellen, dass wir uns in unserem Camper absolut wohlfühlen werden. Seit Wochen schon ergänze und vervollständige ich unsere Packlisten dafür. Die meisten Sachen habe ich auch bereits eingekauft.
Wir haben glücklicherweise einen völlig neu ausgestatteten Deluxe Camper bekommen, der zumindest auf den Bildern genial aussieht.  Um ihn etwas wohnlicher zu machen, habe ich schon eine kleine, leichte Solar-Lichterkette besorgt. Diese macht ordentlich hell, ohne an unseren Batterien zu zehren. Außerdem habe ich ein paar Citronella-Kerzen besorgt (für draußen natürlich). Und eines der wichtigsten Utensilien, die wir mitnehmen werden ist unsere Bialetti-Espressomaschine, mit Kaffee aus Italien.

Packlisten, Technik und Kaffee
Im Camper stelle ich mir das Ganze etwas schwieriger vor. Wenn die Laune während der Fahrt plötzlich sinkt, dann gibt es keine 10 Meter, die man Abstand nehmen könnte. Man sitzt die ganze Zeit auf engem Raum zusammen und muss halt einfach miteinander auskommen.
Aus 7.600 Kilometern auf zwei Quadratmeter – die ultimative Fernbeziehungs-Challenge
Wie ihr ja sicher das eine oder andere Mal schon unseren freudigen Ankündigungen entnehmen konntet, geht es für uns bald nach Neuseeland.  Für mich geht es am Heiligabend los. Es wird das erste Mal sein, dass ich diesen Tag im Flieger verbringe, und das auch noch allein, aber die Vorfreude überwiegt.
Ich werde erst einmal fünf Tage mit meinem Bruder auf einem kleinen Mini-Roadtrip nördlich von Auckland verbringen. Darauf freue ich mich schon sehr. Aber richtig los geht die Reise erst, wenn Martin am 30.12. endlich ankommt und wir in unser Camper-Abenteuer starten. Wir haben uns einen neuen, super ausgestatteten Toyota Hi-Ace Campervan von www.travelcarsnewzealand.de gemietet, der uns für 20 Tage beherbergen und von Ort zu Ort bringen wird.

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Tina

Reisefan, Möchtegern-Travelhacker und seit neun Jahren Expat in verschiedenen asiatischen Ländern. Ein dauerhaftes Leben in Deutschland kann ich mir momentan gar nicht mehr vorstellen, aber es wäre gelogen, zu sagen, dass mir Döner und Currywurst nicht fehlen. Der große Schritt, die Festanstellung hinter mir zu lassen und mich vollends ins digitale Nomadentum zu stürzen, steht mir noch bevor, daher freue ich mich, gemeinsam mit unseren Lesern neue Möglichkeiten zu entdecken.

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